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Nach antiker Lehre schuf Gott zunächst die vier Elemente Feuer - Erde -Wasser - Luft und aus ihnen dann die gesamte Schöpfung. So sagt man, dass alles Erschaffene - also auch wir - die vier Elemente in uns haben, in einer jeweils eigenen Mischung.

Im Horoskop findet sich eine Zuordnung der Tierkreiszeichen zu diesen vier Elementen.

Feuer - Widder, Löwe, Schütze
Erde - Stier, Jungfrau, Steinbock
Luft - Zwilling, Waage, Wassermann
Wasser - Krebs, Skorpion, Fische

Die Elemente lassen sich den vier Wahrnehmungsfunktion nach C. G. Jung zuordnen. Sie geben an, wie wir die Außenwelt sehen und welche innere Einstellung wir zu ihr haben. Außerdem hat jedes Element Abwehrmechanismen, die wie ein natürlicher Instinkt wirken. Erst wenn dieser übermäßig ausgeprägt ist, wird er zu einem Komplex, der Lebendiges verhindern kann.

Im folgenden wird der Versuch gemacht, die vier Wahrnehmungsfunktionen nach C.G.Jung, die vier Persönlichkeitsstrukturen nach Fritz Riemann sowie die von Liz Greene erarbeiteten Abwehrmechanismen der vier Elemente miteinander zu verbinden.** Wir erhalten so wertvolle Hinweise auf die Dominanz eines archetypischen Wirkfeldes. In der astrologischen Beratung wie in der therapeutischen Praxis erscheint mir dies ein sinnvolles Handwerkzeug zu sein, um erkennen zu können, ob und in welchem 'Führungsfeld eines Archetyps'* die Seele steht und wie der/die Betroffene dies lebt. Dies bedarf aber eines Menschen, der in der Lage ist, 'den Klang eines seelischen Gefüges' * zu erspüren und auffallende Dominanzen nicht per se in eine Schublade einordnet. Jede Einteilung kann nur eine Hilfsfunktion haben.

'Die Möglichkeit, ein Geburtsbild auszulegen, steht und fällt mit dem Vermögen des Auslegenden, das astrologische Symbol zu erfassen als Gefäß wesenhafter Gestaltungsmächte des Lebens, und autonomer seelischer Lebenstendenzen der unbewussten Psyche insbesondere.' (*S. Strauss-Kloebe)

Man unterscheidet die

* *Anregungen zu dieser Art der Verknüpfung sind sehr willkommen.

Literatur

C.G.Jung: Psychologische Typen

Fritz Riemann: Grundformen der Angst

Liz Greene: Abwehr und Abgrenzung im Horoskop

Sigrid Strauss-Kloebe: Kosmische Bedingtheit der Psyche

Die Empfindungsfunktion

Die Umwelt wird über die Form, die Materie und ihre Bestandteile
wahrgenommen. Dies bestimmt den Wirklichkeitsbegriff: nur was ich sehe, ist wahr.
Bezogen auf die Elemente entspricht das der ERDE.

Haltung: zweckmäßig, beherrscht, passiv, nüchtern, zuverlässig, aber auch misstrauisch, unsicher und träge.

Erkennbar an: Auseinandersetzung mit der nüchternen Realität, Interesse an äußeren Formen und sinnlichem Genuss, Entscheidungsfähigkeit.

Problematisch: Mangelnde Motivation, Fixierung auf Besitz, Angst vor Veränderungen, Schwierigkeiten, abstrakt zu denken. Im Sinne von Fritz Riemann 'Grundformen der Angst' findet man hier den zwanghaften Typus , der analog der Schwerkraft dem Irdischen verhaftet ist und den man mit dem Satz ' Einmal wie Stein sein, einmal dauern.' charakterisieren könnte.

Abwehrmechanismen des Elements Erde

Findet sich im Horoskop eine Betonung des Elements Erde oder eine dominante Stellung eines Erdplaneten, so finden wir oft Abwehrmechanismen, die Freud die 'anale Abwehr' genannt hat. Hier wird versucht, die innere Welt abzuwehren, indem man versucht, über die materielle Umgebung zu herrschen, die eigene Gefühlswelt zu kontrollieren bzw. sich emotional verweigert.

Freud ordnet die anale Abwehr dem Kleinkindalter zu, wenn das Kind zum ersten Mal realisiert, dass der Stuhlgang etwas ist, dass man behalten oder abgeben kann Wenn man es abgibt, ist man ein gutes Kind. Hier wird zum ersten Mal die eigene Macht erfahren. Anale Abwehrmechanismen haben daher mit Willenskraft und der Fähigkeit, etwas für sich zu behalten, zu tun. Sie schützt davor, körperlich und seelisch ausgeraubt zu werden. Als Erwachsener macht sich dies in Autoritätsproblemen bemerkbar.

Bei vielen Menschen ist dieser Abwehrmechanismus nicht ausreichend entwickelt, d.h. sie können nicht NEIN sagen.

Menschen, die eine ausgeprägte anale Abwehr haben, sind auf ihren Stolz bedacht. Wenn sie emotionale Bedürfnisse spüren oder Kompromisse eingehen müssen, haben sie das Gefühl versagt zu haben und empfinden es als Demütigung. Grundlegend ist ein Gefühl, etwas behalten, besitzen zu wollen. Daher findet man hier auch die Sammler, oder diejenigen, für die Geld und Besitz ein Ausdruck ihres eigenen Wertes ist.

Ist diese Form der Abwehr übertrieben, so kann das Nichtäußern von Emotionen durchaus ein Ausdruck von Wut oder des Gefühls von Macht über andere zu haben, sein. Starke anale Abwehrmechanismen zeigen sich in Niederträchtigkeit, körperlicher und seelischer Grausamkeit. Man kann sich so beweisen, dass man die andern und die Umgebung im Griff. Diese zwanghafte Verweigerung schafft oft Selbstekel, was dann dazu führt, dass sich ein anderer noch schlechter fühlen soll.

Stier

Im Zeichen Stier soll die Angst vor Veränderung und Armut abgewehrt werden. Alles, was die Stabilität der Stierwelt bedroht, mobilisiert die Abwehr. Man zieht sich zurück, verbarrikadiert sich. Man hat Angst vor der Katastrophe, zu der es kommt, wenn die eigene Ordnung durcheinander gerät oder wenn einem etwas genommen wird, das man als Eigentum betrachtet. Geld und materieller Besitz dienen als Schutz, auch vor der chaotischen, intuitiven Welt der Feuerzeichen.

Jungfrau

Im Zeichen Jungfrau soll das Chaos abgewehrt werden. Daher hat man ein starkes Bedürfnis nach Differenzierung, Kategorisierung, Unterscheidung und Aussonderung. Man möchte verhindern, das unbewusste Kräfte (emotionales Chaos) eindringen und schafft deshalb Rituale. Ordnung hält die bedrohliche Welt in Schach. Man glaubt, dass das, was für Unordnung und Ineffizienz sorgt, nicht richtig sein kann. Veränderungen sind nur willkommen als planvolle Verbesserungen des Bekannten (meist auf materieller Ebene)

Steinbock

Im Zeichen Steinbock äußert sich diese Verweigerung in der Betonung des Rechts auf Selbstbestimmung und Privatsphäre. Man zeigt Liebe, wenn man es will und nicht, wenn der/die andere es verlangt. Einmal erworbene Haltungen neigen dazu, sich in der Persönlichkeit zu verfestigen. Abgewehrt werden soll alles, was die willensbetonte Lebenssteuerung gefährdet.

Fühlfunktion

Dinge und Erlebnisse werden über das Fühlen wahrgenommen. Urteile werden nach Gefühlen getroffen.
Bezogen auf die Elemente entspricht das dem WASSER.

Haltung: emotional, beeinflussbar, beschützend, friedliebend, aber auch überempfindlich, schauspielern und passiv.

Erkennbar an: Beschützer- und Versorgerhaltung, starker Empfindlichkeit für Stimmungen, liebt die Stille, kann zur inneren Wahrheit einer Sache vordringen.

Problematisch: Schwierigkeit, logisch zu denken, schwankendes Identitätsgefühl mit mangelnder Abgrenzung, manchmal auch egozentrisch und tyrannisch im Umgang oder unterkühlt aufgrund von Unlustgefühlen. Im Sinne von Fritz Riemann 'Grundformen der Angst' findet man hier den depressiven Typus , der analog der Rotation der Erde um die Sonne um andere kreist und somit der eigenen Individuation ausweichen möchte.

Abwehrmechanismen des Elements Wasser

Findet sich im Horoskop eine Betonung des Elements Wasser oder eine dominante Stellung eines Wasserplaneten, so finden wir oft Abwehrmechanismen, die Freud die 'orale Abwehr' genannt hat. Die orale Abwehr ist bei den Wasserzeichen besonders ausgeprägt. Sie tun alles, um ihre uroborische Phantasiebeziehung zu schützen. Besonders ausgeprägt ist hier das Bedürfnis nach emotionaler Verschmelzung und die Abwehr von Einsamkeit und Getrenntheit.

Die orale Abwehr, die Freud dem Säuglingsalter zugeordnet hat, deutet an, dass der Mensch Strukturen errichtet, die ständige Versorgung mit der Mutterbrust und damit lebensspendender Nahrung sicher stellt. Alles kann dabei im Leben die Milchquelle sein: Beziehungen, die eigene Arbeit, die Firma, der Staat, die politischen Ansichten, das Gehalt, die Rente, alle Formen von Sucht vom Alkohol angefangen bis hin zur Kaufsucht. All das kann Quelle der Lebenserhaltung sein, von der man erwartet, dass sie einen nährt. All das dient als Schutzmauer gegen die Schrecken des Alleinseins. Für Menschen mit ausgeprägter oraler Abwehr ist Einsamkeit eine Bedrohung und sie tun alles, um dieser Bedrohung auszuweichen.

Wassermenschen brauchen eine Kombination phantasiereicher und emotionaler Anregungen als Abwehr gegen das Gefühl der Kargheit und die Düsternis der Einsamkeit. Alles Dunkle soll möglichst ausgesperrt werden, denn es kann Veränderung, Tod und Vereinzelung bedeuten

Krebs

Im Zeichen Krebs ist es die größte Angst, nicht dazu zu gehören bzw. nicht mit anderen kommunizieren zu können. Das Gefühl von Isolation soll besonders durch Versorgen und Nahrung vermieden werden.

Man tut alles, damit Bindungen sich nicht lösen. Selbst wenn sie vorbei sind, versucht man, ein Gefäß für die Vergangenheit zu sein.

Skorpion

Der Skorpion wehrt seine Angst vor Stagnation und Unberechenbarkeit ab, indem er idealisiert, abwertet und auf innere Bilder fixiert ist. Er löst lebendige Bilder aus ihrem Zusammenhang und macht sie zu Schablonen.

Fische

Im Fischezeichen soll die Einsamkeit und Namenlosigkeit abgewehrt werden. Alkohol, Drogen und Musik sollen helfen, das Gefühl aufrecht zuerhalten, im Strom des Lebens aufgehoben zu sein.

Denkfunktion

Die Außenwelt wird begrifflich oder nach einem Denksystem wahrgenommen, indem man den Zusammenhang zwischen verschiedenen Fakten sucht. Dies geschieht durch Kommunikation und Austausch mit anderen. Die Betrachtungsweise der Außenwelt geschieht vom Verstand her - rational.
Bezogen auf die Elemente entspricht das der LUFT.

Haltung: interessiert an sozialem Austausch, objektiv, wissensdurstig, freundlich und kommunikativ, aber auch sehr unpersönlich, emotionslos und schwankend.

Erkennbar an: beweglichem Geist mit guten intellektuellen Fähigkeiten, Vorliebe für Gespräche, sich mitteilen, konstruktiver Umsetzung von Dingen, die als logisch erkannt wurden.

Problematisch: Vernachlässigung der Gefühle und des Körpers, Unterdrückung von spontanen Lebensäußerungen, zu sehr im Kopf, misstrauisch gegenüber Kritik. Im Sinne von Fritz Riemann 'Grundformen der Angst' findet man hier den hysterischen Typus , der analog der Fliehkraft dem Dauerhaften entkommen will, Veränderung sucht und den man mit dem Satz ' Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.' (Hermann Hesse)charakterisieren könnte.

Abwehrmechanismen

Findet sich im Horoskop eine Betonung des Elements Luft oder eine dominante Stellung eines Luftplaneten, so finden wir oft Abwehrmechanismen, die Liz Greene die 'disssoziative Abwehr' nennt. Hier wird versucht, mit Trauer und Leid zurechtzukommen, indem man ein falsches Selbst lebt, das scheinbar keine Beziehungen braucht und nicht anhaftet.

1942 prägte Helene Deutsch den Begriff der sogenannten Als-ob-Persönlichkeit. Charakteristisch für die Als-ob-Persönlichkeit ist die Fähigkeit, ihre gestörten zwischenmenschlichen Beziehungen durch äußere soziale Angepasstheit zu maskieren. Menschen können hier auf einer frühkindlichen Entwicklungsstufe fixiert sein, auf der primitive Objektbeziehungen mit wenig Konstanz, eine mangelhafte Über-Ich-Entwicklung, Identitätsschwäche, Affektarmut und ein Mangel an Reflexion bestehen. In der biografischen Entwicklung kann es dann zu einer Loslösung und Nicht-Anhaftung an Menschen und Gefühle kommen.

Luftzeichen kennen oft ihre eigenen Tiefen nicht und wehren so Irrationalität mittels Logik ab. Emotionale Bindungen und die damit verbundenen Verbindlichkeiten machen ihnen Angst und werden mit Hilfe des Denkens rationalisiert. Man baut Wissensgebäude gegen die Schrecken des Lebens auf. Diese sollen die bedrohliche Macht der eigenen emotionalen Bedürfnisse und Instinkte entschärfen. Emotionales Chaos macht unglaublich hilflos.

Zwillinge

Im Zeichen Zwillinge sollen Gefühle abgewehrt werden. Man hat Angst von Emotionen vernichtet zu werden und zu ersticken. Man sammelt systematisch Wissen als Mittel gegen unbekannte Tiefen und wird eher zum Nachrichtensammler als dass man es wagt, in die Tiefe zu steigen.

Waage

Im Zeichen Waage versucht, man dem emotionalen Chaos zu entgehen, indem man sich Wissen aneignet, wie Beziehungen funktionieren. Da die Waage in einer Antworthaltung auf ihre Umgebung lebt und Beziehungen zum Überleben braucht, kann dies eine starke Anpassung zur Folge haben. Wird dann das Gefühl des 'falschen Selbst' übergroß, kann es zu emotionslosen Abbrüchen kommen.

Wassermann

Im Zeichen Wassermann soll das Böse in Form von Naturgewalten, irrationalen Mächten und Kräften der menschlichen Psyche abgewehrt werden. Das Wissen um die Gesetze (auch z. B. in Form der Astrologie) dient hier als Abwehr. Es herrscht ein hoher moralischer Kodex, der unzivilisiertes Verhalten abwehrt. Eine 'Man-sollte-Haltung' veranlasst den Menschen, nach ständigen Verbesserungen zu suchen, die einem helfen, die Polarität nicht fühlen zu müssen.

Intuitionsfunktion

Die Außenwelt wird als Anlass genommen, nach einem inneren Zusammenhang zu forschen. Sie steht somit für etwas anderes. Ereignisse werden intuitiv und unbewusst erfasst.
Bezogen auf die Elemente entspricht das dem FEUER.

Haltung: auf sich selbst gerichtet, spontan, naiv und impulsiv, aber auch ungeduldig und herrisch.

Erkennbar an: Aktivitätsdrang, Idealisierungen, Offenheit, Bedürfnis nach Abwechslung, prophetischen Einsichten.

Problematisch: Versteifung auf Irreales, völlige Verausgabung,
Schwierigkeiten, anderen zuzuhören, ungenaue Wahrnehmung.

Im Sinne von Fritz Riemann 'Grundformen der Angst' findet man hier den schizoiden Typus , der analog der Eigenrotation seine Besonderheit hervorheben möchte und den man mit dem Satz Spittelers 'Auf, lass uns anders werden als die Vielen, die da wimmeln in dem allgemeinen Haufen.' charakterisieren könnte.

Abwehrmechanismen des Elements Feuer

Findet sich im Horoskop eine Betonung des Elements Feuer oder eine dominante Stellung eines Feuerplaneten, so finden wir oft Abwehrmechanismen, die Freud die 'ödipale Abwehr' genannt hat.

Freud führt die ödipale Abwehr auf den Wunsch des Kindes, den gegen-geschlechtlichen Elternteil für sich zu erobern zurück. Eine kindliche Niederlage mit dem rivalisierenden Elternteil kann als Vernichtung erlebt werden, aber nur bei entsprechender Anlage, die im Horoskop zu erkennen ist. Für Menschen, bei denen diese Abwehr stark ausgeprägt ist, wird alles zum Wettkampf. Ein Sieg ist für sie Ausdruck ihres eigenen Selbstwerts. Ödipale Abwehr kann sich in schmerzhaften Dreiecksbeziehungen äußern, in beruflichen Konkurrenzbeziehungen, in Neid und Eifersucht. Ziel ist es immer, die eigenen Besonderheit zu bestätigen.

Die Feuerzeichen haben Angst vor Bedeutungslosigkeit und vor Vergänglichkeit. Das Grundgefühl ist: Auf mich kommt es an. Um das zu beweisen, werde ich zeigen, dass ich andere besiegen kann. Ich bin ein Kind der Götter und ich lasse mich nicht auf chemische Reaktionen reduzieren.

Widder

Der Widder wehrt das Gefühl des Unlebendigen und Bedeutungslosen ab. Er braucht das Gefühl der individuellen Macht, um sich lebendig zu fühlen. Hier findet man die Kreuzritter, die nach dem Motto handeln: je mehr Menschen ich erreichen kann, desto größer ist meine Macht. So werden Selbstzweifel abgewehrt.

Löwe

Im Zeichen Löwe geht es um das Gefühl, einzigartig zu sein. Man versucht, die eigene Leere abzuwehren, indem man nach Ruhm, Anerkennung und Beifall der anderen strebt. Unterschwellig findet man das Gefühl des Auserwähltseins, und man möchte die eigenen Kräfte und Fähigkeiten darstellen. Hier findet sich auch der Künstler, der göttliche Macht besitzt.

Schütze

Im Zeichen Schütze soll die Sinnlosigkeit abgewehrt werden. Beschäftigung mit Philosophie und dem Lebenssinn könne hier als Abwehr dienen. Sinn und Bedeutung kommen aus dem eigenen Innern, man glaubt an ständiges Wachstum, an Weiterentwicklung und Hinbewegen auf ein Ziel. Es besteht ein großer Wunsch nach Freiheit, den eigenen Weg zu gehen, den Hinweisen zu folgen. Wenn einem Menschen dieser Weg versperrt wird, reagiert er mit Angst und Wut.